ICH WURDE IM EIGENEN BETT BETROGEN

ICH WURDE IM EIGENEN BETT BETROGEN11:09

Download-Informationen und Videodetails ICH WURDE IM EIGENEN BETT BETROGEN

Autor:

DramatizeMe Deutsch

Veröffentlicht am:

18.5.2023

Aufrufe:

334.7K

Videotranskription

Sprecher 1

Schatz?

Wer ist das?

Hey, Fred!

Fred, wach auf!

Wach auf!

Wer ist das?

Sprecher 3

Ich bin Whisky.

Hey, komm mal runter.

Ich versuch hier zu schlafen.

Sprecher 1

Wieso bringst du eine Prostituierte in unser Zimmer?

Sprecher 3

Wieso beleidigst du sie?

Sie ist eine Sängerin von der Bar.

Komm schon!

Sprecher 1

Wieso ist sie in unserem Bett?

Sprecher 3

Was?

Oh mein Gott.

Schatz, hör zu.

Hol einfach Tiefluft.

Gestern Abend war mein Junggesellenabschied und ich hab gefeiert.

Und Whisky konnte nicht nach Hause.

Sprecher 1

Hast du den Verstand verloren, verdammt?

Sprecher 2

Guten Morgen.

Hier ist Ihr französisches Frühstück.

Sprecher 3

Schatz, sei doch nicht so sauer.

Hör mal, ich muss nur etwas Schadensbegrenzung machen.

Es gibt keinen Grund zur Sorge.

Komm schon, setz dich und iss was.

Sprecher 1

Wie konntest du nur?

Direkt vor unserer Hochzeit.

Sprecher 3

Fahr zur Hölle, Fred!

Vergiss nicht unsere Hochzeit morgen!

Sprecher 1

Der Tag, der mein Leben verändern würde, begann mit einem Albtraum.

Ich bin Cynthia und das ist meine Liebesgeschichte.

Danke für das Kleid.

Es ist hübsch, auch wenn es ihr gehört.

Leckerer Cocktail.

Sprecher 2

Was ist das?

Whisky.

Jetzt habe ich aber Angst, dir ein anderes Getränk anzubieten.

Sprecher 1

Gib mir einfach was stärkeres, aber keinen Whisky.

Niemals.

Und, ist das schwer, Getränke zu mixen?

Sprecher 2

Wieso bist du mit so einem Freak zusammen?

Sprecher 1

Oh, also das wirst du nicht verstehen, das ist...

Ja, unsere Eltern sind reich und haben uns einander vorgestellt, damit wir Walter und Kreise der Auserwählten bleiben.

Sprecher 2

Wow.

Das klingt nicht sehr romantisch.

Wieso hast du ihn noch nicht verlassen?

Sprecher 1

Was für Optionen habe ich denn sonst?

Sprecher 2

Sieh dich doch um.

Es gibt viele hirsche Männer.

Hey, du hast die Qual der Wahl.

Oh.

Aber du wirst mich wählen.

Sprecher 1

Freut mich, Ron.

Cynthia.

Freut mich auch.

Aber wie kommst du darauf, dass ich dich wählen würde?

Der hat vielleicht Nerven.

Aber irgendwas hat er.

Sprecher 2

Lass uns tanzen.

Sprecher 1

Aber wirst du nicht gefeuert?

Ist mir egal.

Wir tanzten die ganze Nacht.

Ich bemerkte nicht mal, wie mein Herz schneller schlug, als ich Ron in die Augen sah.

Aus irgendeinem Grund wollte ich seine Hände nicht loslassen.

Es fühlte sich an, als würden wir uns schon unser Leben lang kennen.

Sprecher 2

Wir... haben wir... Keine Sorge, haben wir nicht.

Ich hab dich nur in dein Zimmer gebracht und dir ins Bett geholfen.

Es gibt leider keine Couch, deshalb bleib ich neben dir.

Das ist alles.

Hey, ich, äh... Ich muss dir etwas gestehen.

Gestern war die beste Nacht meines Lebens.

Ohne Zweifel.

Ich dachte...

Du wärst so eine typische, verwöhnte, reiche Frau, aber das bist du nicht.

Du bist besonders.

Sprecher 1

Aber du kennst mich gar nicht.

Sprecher 2

Kann sein.

Aber ich... fühle, dass wir zusammengehören.

Du hasst die reiche Welt.

Ich auch.

Da ist keine Authentizität.

Sprecher 1

Also...

Sprecher 2

Lass uns durchbrennen.

Du und ich.

Wir lassen alles zurück.

Sprecher 1

Ich fühlte mich auch von Ron angezogen.

Aber dann zog der Sturm auf.

Sprecher 3

Hey, alle Gäste warten auf uns.

Sprecher 1

Was?

Welche Gäste denn?

Du traust dich noch hier rein?

Sprecher 3

Schatz, ist schon okay.

Es könnte schlimmer sein.

Schäm dich nicht.

Ich habe dich betrogen, du hast mich betrogen.

Ich habe mich gerecht.

Niemand ist irgendwem böse.

Wir sind quitt.

Sprecher 1

Was?

Wovon redest du überhaupt?

Es gibt keine Hochzeit.

Sprecher 3

Wow, wow, wow, wow, Schatz.

Bitte, es tut mir leid.

Ihr habt einen Fehler gemacht.

Wir können doch weitermachen, wie geplant.

Und nichts muss sich ändern, oder?

Ich liebe dich.

Hey, fass sie nicht an.

Das ist doch der Barkeeper.

Du weißt doch, dass der nichts für dich ist, hm?

Sag noch ein Wort und ich zerstöre dein Gesicht.

Und er bedroht mich. Noch ein Wort und du redest mit meinem Anwalt.

Bitte.

Sprecher 2

Komm schon.

Die Zeremonie geht gleich los.

Ich glaube, du hast Probleme mit deinen Ohren.

Ich glaube, ich war sehr deutlich.

Es gibt keine Hochzeit.

Sprecher 3

Kapiert?

Du kannst gehen.

Also, ich schätze, darüber müssen wir noch reden.

Du verstehst es nicht ganz.

Sie und ich sind füreinander geschaffen.

Respektable Eltern, in Stanford studiert, angesehene Jobs und in der Zukunft zwei Kinder und ein Hund.

Niemand, der noch bei Sinnen ist, tauscht das ein für einen Barkeeper.

Nimm's nicht persönlich.

Ich warte unten auf dich.

Und ich denke, du triffst die richtige Entscheidung.

Sprecher 2

Ich habe noch nie jemanden wie dich getroffen.

Noch nie.

Er hat dich nicht verdient.

Vielleicht sollte ich gehen.

Sprecher 1

Ich konnte es nicht leugnen.

Ron und ich konnten nicht zusammen sein und unsere Liebe wäre unmöglich.

Ich musste das Richtige tun.

Sprecher 3

Prost!

Auf Mädels ohne Höschen!

Willst du letzte Nacht wiederholen?

Cynthia hat sich beruhigt und mir alles abgekauft.

Ich komme dann morgen bei dir vorbei.

Sprecher 1

Mir wurde klar, dass ich beinahe den größten Fehler meines Lebens gemacht hatte.

Alles, was Fred mir erzählt hatte, war eine Lüge.

Sprecher 3

Schatz, das war ein Scherz.

Sprecher 1

Weißt du was?

Ich wollte immer einfach nur ein braves Mädchen sein und ich habe versucht, nett zu allen zu sein.

Aber...

Zum ersten Mal werde ich das nicht tun.

Die Hochzeit ist abgesagt.

Sprecher 3

Hey!

Wovon um Himmels Willen redest du da überhaupt?

Halt die Klappe!

Sprecher 1

Weißt du, ich wünschte, du könntest aufhören, auf Kosten deiner Eltern zu leben und so ein selbstsüchtiger Idiot zu sein.

Sprecher 3

Ladies and Gentlemen, unsere Braut wird gleich wieder hier sein.

Sprecher 1

Oh, hey, Whisky.

Was?

Weißt du, was ich dir sagen will?

Danke.

Wofür?

Für's Augen öffnen.

Hey, könntest du vielleicht bitte Ron für mich herrufen?

Sprecher 2

Er arbeitet hier nicht mehr.

Er hat gekündigt.

Sprecher 1

Ron, warte, warte, ich... Du kommst noch zu spät zu deiner Hochzeit.

Nein.

Ich bin davor geflüchtet.

Sprecher 1

Oh?

Wieso?

Weil... Weil ich diese reiche Welt leid bin, ohne jegliche Authentizität.

Und...

Ich mag dich.

Sprecher 2

Oh.

Ich mag dich auch.

Sprecher 1

Wieso hast du gekündigt?

Sprecher 2

Oh, die Sache ist, ich habe nur hier gearbeitet, um ein Studium zu zahlen in Stanford.

ja und jetzt habe ich ein angebot von einem renommierten unternehmen also komme ich der reichen welt ein bisschen näher es tut mir leid

Sprecher 1

Ich habe gelernt, dass ein Status unwichtig ist, wenn es um Liebe geht.

Denn dein Herz wird dir immer sagen, welche die richtige Entscheidung ist.