REICHE FRAU KAUFT EINEN OBDACHLOSEN

REICHE FRAU KAUFT EINEN OBDACHLOSEN11:21

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Autor:

DramatizeMe Deutsch

Veröffentlicht am:

11.4.2023

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Videotranskription

Sprecher 2

Wer verbringt die Nacht mit mir?

Ich zahle 1000 Dollar.

Ernsthaft?

Ich tu's!

Sprecher 5

Ich!

Ich will es!

Ich hab's zuerst gesagt!

Und ich hab mich zuerst gemeldet!

Sprecher 2

Wieso sind Sie nicht mit dabei?

Wollen Sie keine 1000 Dollar?

Sprecher 6

Nein, ich brauche sie nicht.

Sprecher 2

Ein Bettler, der kein Geld braucht?

Sprecher 6

Ich spiele keine Spielchen mit verwöhnten Mädels.

Sprecher 2

Okay, also...

Sie verlieren gerade einen Haufen Geld.

Wie viel wollen Sie, um es zu tun?

Sprecher 6

Lassen Sie mich in Ruhe.

Sprecher 2

Nehmen Sie einen meiner Freunde und gehen Sie... Was muss ich tun, damit Sie mit mir mitkommen?

Sprecher 6

Dreitausend Mäuse.

Ist das Ihr Ernst?

Sprecher 2

Was kümmert es Sie?

Also, kommen Sie jetzt mit?

Sprecher 6

Geben Sie das Geld an meine Freunde und ich komme umsonst mit Ihnen mit.

Sprecher 2

Das Verhalten dieses Bettlers irritierte mich sehr.

Und es zog mich an.

Was?

Ernsthaft?

Ja.

Okay.

Seltsamer Bettler.

Na los, steig ein!

Danke, Nicolas.

Du bist der Beste.

Dieser unverschämte Bettler sollte bloß ein kleiner Teil meines Plans sein.

Aber stattdessen wurde er zum Hauptcharakter in meinem Leben.

Ich bin Anna und das ist meine Liebesgeschichte.

Also, erstmal müssen Sie sich waschen.

Bloß eine schnelle Dusche.

Sprecher 1

Okay.

Sprecher 6

Was immer Sie wollen, Boss.

Sprecher 2

Wir haben nicht viel Zeit.

Sprecher 1

So, Schatz, wer ist dieser Verrückte und wo hast du ihn aufgegabelt?

Sprecher 2

Ich will's meinen Eltern zeigen.

Sie wollen, dass ich so einen reichen Idioten heirate.

Wie üblich.

Also werde ich einen echten Bettler zum Essen mitbringen.

Diesen Bettler?

Ja.

Mädel, machst du Witze?

Nein, ich mein's ernst.

Aber du hast doch diesen... Christian.

Richtig.

Er ist bloß ein reicher Sack, der mich nicht gehen lässt.

Also...

Damit mein kleiner Plan aufgeht, muss ich einen gutaussehenden Mann aus diesem Bettler machen.

Schön.

Sprecher 1

Bin schon dabei.

Sprecher 4

Ja.

Hi, Cynthia.

Harry.

Was?

Schon wieder?

Sprecher 1

Ja, schon wieder.

Aber das ist das dritte Mal in zwei Monaten, dass Sie meine Miete erhöhen.

Ich bin bald pleite.

Sprecher 4

Schätzchen, wenn es dir nicht gefällt, dann geh.

Sprecher 1

Aber Harry, bitte.

Sprecher 6

Was denn, Harry?

Brauchst du mir Geld für deine Geliebten?

Sprecher 4

Nikolas?

Was tust du denn hier?

Sprecher 1

Duschen.

Sprecher 6

Duschen?

Wenn du nicht willst, dass deine Frau von deinen Abenteuern erfährt, hörst du besser auf, diese arme Frau zu erpressen.

Sprecher 4

Nein, das war bloß ein Witz.

Das war ein Witz.

Ein schlechter Witz.

Cynthia, tut mir leid, das war ein Witz.

Ein Witz?

Ja, die Miete bleibt so, wie wir es abgemacht haben.

Okay.

Bloß ein Witz.

Bloß ein Witz?

Ja, also, einen netten Tag noch.

Sprecher 2

Ja, bis dann.

Woher kennen Sie ihn?

Sprecher 6

Aus meinem vorigen Leben.

Sprecher 1

Also...

Gott, vielen Dank dafür.

Sie haben mich echt gerettet.

Sie haben gerade...

Sprecher 6

Okay, was steht als nächstes auf unserem Plan?

Sprecher 1

Ich denke, Sie bekommen ein volles Makeover.

Ich denke schon, ja.

Sprecher 2

Ja.

Ja, er war obdachlos, aber freundlich und attraktiv.

Er sieht gut aus im Bademantel.

Netter Körper.

Wirklich?

Okay.

Sprecher 1

Also Schatz, verlieb dich mal nicht.

Sprecher 2

Ich?

In einen Bettler?

Nein.

Nein.

Okay.

Nein.

Was versteckst du nur, Nicholas?

Woher kennt Harry dich?

Du wirst zu einem Rätsel, das ich unbedingt lösen möchte.

Ich will dich nie wieder sehen.

Lass mich in Ruhe, du Idiot!

Mit wem reden Sie?

Bloß so einen.

Ich traute meinen Augen nicht.

Er sah aus wie ein Filmstar oder ein Model.

Sprecher 1

Wow.

Ja, wow, wow.

Was für eine Veränderung.

Also bitte, Mister, habe ich Sie schon mal irgendwo gesehen?

Sprecher 6

Vielleicht irgendwo unter der Brücke.

Sprecher 2

Oh.

Ähm.

Der letzte Schliff fehlt noch.

Los geht's.

Sprecher 6

Also, was ist es?

Sprecher 2

Oh, ja.

Sprecher 6

Hören Sie.

Wieso brauchen Sie mich?

Sprecher 2

Meine Eltern verkuppeln mich ständig mit diesen reichen Typen.

Und es ist ihnen egal, wer es ist.

Je mehr Geld er hat, desto weniger zählt alles andere.

Sprecher 6

Und Sie sind was?

Gegen einen reichen Mann?

Sprecher 2

Mir ist egal, wie viel Geld er hat.

Ich möchte mich verlieben.

Verstehen Sie mich?

Sprecher 6

Ja.

Das verstehe ich.

Sprecher 2

Ich wünschte, meine Eltern würden verstehen, dass es ganz egal ist, wie viel Geld eine Person hat.

Vielleicht werden sie es, wenn sie nicht einmal unterscheiden können zwischen einem reichen Sack und einem unscheinbaren Obdachlosen.

Aber sie sind kein normaler Bettler.

Was verstecken sie?

Sprecher 3

Ich...

Sprecher 6

Ist das wichtig, Anna?

Sprecher 2

Wir müssen uns beeilen.

Sprecher 5

Meine Eltern warten bereits und... Ja.

Sprecher 6

Okay.

Darf ich?

Ähm, also los.

Ich werde...

Okay.

Jetzt würde ich aufhängen und nachkommen.

Sprecher 3

Okay.

Oh.

Sprecher 2

Mom, Dad, was macht er denn hier?

Sprecher 3

Schatz, ich will gern nochmal von vorn anfangen, wieder Kontakt haben und... Du bist nur ein verwöhnter, narzisstischer Idiot.

Sprecher 2

Es gab noch nie etwas zwischen uns und das wird es auch nie.

Anna, redet man so mit einem Gentleman?

Sprecher 5

Ich lasse nicht zu, dass man so mit mir redet.

Also, ich gebe dir noch eine letzte Chance, Anna.

Also, wenn du mich abweist, kaufe ich das Unternehmen deines Vaters und ruiniere es.

Und dann müssen du und deine Familie mich anbetteln, um euer Leben zurückzubekommen.

Hast du mich verstanden, meine Liebe?

Sprecher 6

Ich denke, es ist Zeit zu gehen.

Ich... Aber... Du hast hier nichts zu suchen.

Sprecher 5

Aber... Mr. Flamel, nun...

Okay, Sie und Anne, Sie sind...

Warum hat mir das niemand gesagt?

Hätte ich gewusst, dass sie... Ich hätte nie... Oh mein Gott, ich bin... Es tut mir so leid.

Es tut mir so leid.

Oh mein Gott, es tut mir so leid.

Sprecher 2

Oh mein Gott.

Du bist ein ungewöhnlicher Bettler.

Bettler?

Welcher Bettler?

Sprecher 7

Guten Abend.

Sprecher 2

Warte, warte.

Einen Moment mal.

Du bist also Nicolas Flamel?

Sprecher 7

Der Millionär, der all sein Geld an Charities gespendet hat.

Das ist er.

Sprecher 6

Ja.

Und nachdem ich realisiert hatte, jeder um mich herum nur hinter meinem Geld her war, es ist besser, obdachlos zu sein, als mein voriges Leben zu leben.

Selbst meinen Eltern war das ganze Geld wichtiger als ich.

Und ich war... Ich begann zu denken, dass alle so drauf sind, aber... Heute habe ich jemanden getroffen, die Liebe Geld vorzieht.

Oh.

Darf ich?

Sprecher 2

In diesem Moment wurde mir klar, dass ich endlich dabei war, mein eigenes Leben zu leben.

In welchem Liebe so viel wertvoller als Geld ist.

Nur echte, ehrliche Gefühle können einen Menschen glücklich machen.