RELATIVPRONOMEN & Relativsätze verstehen 🙌 | mit Übung (A2, B1, B2)

RELATIVPRONOMEN & Relativsätze verstehen 🙌 | mit Übung (A2, B1, B2)23:00

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Veröffentlicht am:

26.10.2024

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Videotranskription

Herzlich willkommen zu einem neuen Video, heute zum Thema Relativpronomen.

Ja, richtig, ein Grammatikthema, aber ich versuche es nicht so langweilig zu machen.

Ich versuche ein bisschen Spaß reinzubringen, sodass du hier nicht vor dem Bildschirm sitzt und schon nach zwei Minuten einschläfst, sondern sodass du dabei bleibst und hoffentlich was lernst.

Edutainment ist das Stichwort.

Okay, was genau ist ein Relativsatz bzw.

was sind Relativpronomen?

Ich habe hier mal einen Beispielsatz mitgebracht und zwar, das Buch, das ich lese, ist langweilig.

Keine Ahnung, lese ich gerade irgendein Buch, das langweilig ist?

Bestimmt, ich lege es dann meistens zur Seite.

Aber sagen wir, das gibt ein langweiliges Buch, das Buch, das ich lese, ist langweilig, dann schauen wir uns dieses zweite Das im Satz an.

Und wir wollen herausfinden, anhand verschiedener Regeln, wie wir jetzt auf das Das kommen.

Es wird noch ein bisschen komplizierter, aber auch nicht zu kompliziert.

Hier ein weiterer Beispielsatz.

»Mein Chef, der im Urlaub ist, hat mir eine E-Mail geschickt.« »Der Hund, mit dem ich spiele, heißt Rocky.«

Ja, und hier haben wir eine Präposition und dann danach dieses Relativpronomen.

Und wir schauen uns jetzt genauer an, welche Regeln du befolgen musst.

Aber erstmal, warum haben wir überhaupt Relativsätze?

Ja, weil wir nicht zwei Sätze bilden wollen.

Wir wollen, ohne einen neuen Satz zu bilden, wollen wir weitere Informationen bilden.

zum Nomen hinzufügen.

Also, das Buch ist langweilig, ich lese das Buch.

Aber wir können auch einfach sagen, das Buch, das ich lese, ist langweilig.

Okay, das haben wir schon mal verstanden.

Jetzt brauchen wir aber noch die Regeln.

Regel Nummer 1, der Casus Maximus.

Jetzt hört sich nur der Casus, also die Fälle, beziehungsweise der Fall.

Also in welchem Fall befindet sich jetzt hier das Relativpronomen?

Wir schauen uns den ersten Satz an.

Das Buch, das ich lese, ist langweilig.

Wenn wir jetzt den Satz bilden, ich lese das Buch, dann erkennen wir sehr schnell, dass wir hier den Akkusativfall haben.

Also ich lese das Buch.

Ich, das ist das Subjekt.

dann haben wir lese also lesen das verb und dann brauchen wir das direkte objekt in dem fall in das buch und so wissen wir auch dass regel nummer eins ist dass wir den richtigen fall finden müssen

Regel Nummer 2.

Wir brauchen den Genus.

Wir müssen wissen, haben wir der, die oder das.

Welchen Artikel verwendet das Nomen?

Ja, in dem Fall das Buch, also Neutrum, Check, Häkchen, hinter Regel Nummer 2.

Welchen Genus hat das Bezugswort?

Ja, wir beziehen uns ja hier auf das Wort das Buch.

Dann müssen wir noch wissen, ob das Bezugswort im Singular oder im Plural ist.

Das Buch, du alter Grammatik-Fuchs, weißt wahrscheinlich, dass das Buch Singular ist und deshalb Check Singular.

Regel Nummer 4, wahrscheinlich auch noch relativ hilfreich, ist, dass das konjugierte Verb am Ende des Satzes steht.

Also am Ende hier dieses eingeschobenen Satzes.

Das Buch, das ich lese, ja, das Buch, das ich lese, ist langweilig.

Ja, und lese ist ja also am Ende, am Ende des eingeschobenen Satzes.

Und dann habe ich noch hier diese wunderschöne Tabelle mitgebracht.

Wahrscheinlich guckst du dir jetzt die Tabelle an und denkst dir, ach du meine Nase, ich habe keine Lust hier wieder irgendeine neue Tabelle zu lernen.

Keine Sorge, wenn du dir die Tabelle genau anschaust, dann wirst du sehen, dass die Tabelle so aussieht wie die normalen Artikel.

die dann eben je nach Fall und Geschlecht, also Genus, dann angepasst sind.

Also Maskulindativ ist dann dem.

Du siehst in der Tabelle aber auch, dass wir, wenn wir uns zum Beispiel wieder den Dativ anschauen und dann den Plural, dann haben wir nicht den, sondern denen.

Und auch im Genitiv sieht das ein bisschen anders aus.

Also maskulin und neutrum ist dessen und feminin und plural ist deren.

Ansonsten sieht die Tabelle aber im Prinzip so aus wie die Tabelle der Artikel.

Check, das haben wir auch.

So, und jetzt wollen wir die einzelnen Fälle durchgehen.

Also ich möchte euch Beispielsätze zeigen, in denen wir die Relativpronomen im Nominativ haben, Akkusativ, Dativ und Genitiv.

Nummer 1, lass uns anfangen mit dem Nominativ.

Das ist die Person, die mich gefragt hat.

Das ist die Person, die mich gefragt hat.

Ja, war also die Person, Singular.

Und wenn wir jetzt dann hier wieder den Satz bilden, die Person hat mich gefragt, dann sehen wir, dass die Person das Subjekt ist.

Wir wissen also, das Subjekt ist im Nominativ und damit wissen wir also, wo wir uns in der Tabelle befinden.

Nummer 2, das ist der Stift, der vor mir liegt.

Also hier liegt ein Stift vor mir und das ist der Stift, der vor mir liegt.

So könnte ich den Beispielsatz verwenden.

Und hier wissen wir, der Stift, maskulin, Singular und der Stift liegt vor mir.

Und damit ist dann auch alles gesagt.

Das ist das Subjekt und damit auch im Nominativ.

Und noch ein Fragesatz.

Wer ist der Mann, der gestern auf der Party war?

Wer ist der Mann, der gestern auf der Party war?

Also, der Mann war gestern auf der Party.

Und somit haben wir auch hier den Nominativfall.

Dann haben wir den Akkusativfall und hier ein Beispiel dazu.

Das Buch, das ich lese, ist langweilig.

Das Buch, das ich lese, ist langweilig.

Also, ich lese das Buch.

Das hatten wir schon am Anfang.

Und ein weiterer Beispielsatz ist, kennst du den Film, den wir letzte Woche gesehen haben?

Kennst du den Film, den wir letzte Woche gesehen haben?

Also wir haben hier den Film, aber der Film ist maskulin, wenn der Film im Nominativ wäre.

Und wenn wir uns dann den Satz bilden,

Wir haben letzte Woche den Film gesehen.

Dann wissen wir, dass wen oder was haben wir letzte Woche gesehen?

Richtig, den Film.

Und ein weiterer Beispielsatz ist, der Hase, den ich fütter, hat lange Ohren.

Der Hase, den ich fütter, hat lange Ohren.

Und zu guter Letzt, das ist die Hantel, die ich nicht anheben kann.

Ich kann die Hantel nicht anheben.

Hier haben wir also wieder auch den Akkusativfall.

Wir haben jetzt also den Nominativ und den Akkusativ, dann kommen wir jetzt zum Dativ, richtig.

So, und hier der Beispielsatz ist, das ist die Frau, der ich geholfen habe.

Wir gucken uns wieder unsere Tabelle an.

Und dann sehen wir, dass die zu der wird.

Und wir wissen auch, du alter Grammatik-Fuchs, dass das Verb helfen ein Dativverb ist.

Also wir wissen, dass hier also das Objekt dann im Dativ steht.

Also ich habe der Frau geholfen.

Und das Bezugswort die Frau ist weiblich, Singular, Check.

Ein weiterer Beispielsatz, die Tiere, denen du im Zoo begegnest, können sprechen.

Also in der Regel nicht, aber wir stellen uns das einfach mal vor.

Die Tiere, denen du im Zoo begegnest, können sprechen.

Denen, richtig, die Tiere ist Plural.

Wir wissen schon mal, wir schauen uns jetzt also den Plural in der Tabelle an.

Und natürlich wissen wir auch, dass wir hier den Dativ haben, also du begegnest den Tieren im Zoo.

Und ein Fragesatz, wer ist der Mann, dem ich gratuliert habe?

Keine Ahnung, sagen wir, du gehst auf irgendeine Party und du kennst nur deinen Kumpel, mit dem du vielleicht auf die Party gegangen bist.

Und das ist eine Geburtstagsparty und du gratulierst dem Geburtstagskind, dem Mann, und du kennst die Person aber eigentlich nicht.

Und du fragst dann, wer ist eigentlich diese Person?

Wer ist das?

Wer ist der Mann, dem ich gratuliert habe?

Gratulieren ist auch ein Dativverb.

Und wir haben natürlich auch noch den Genitiv.

Das ist die Frau, deren Tochter im Ausland lebt.

Oder ein weiterer Beispielsatz.

Das Mikrofon, dessen Farbe schwarz ist, war teuer.

Okay, also wir können jetzt hier den Satz bilden, die Farbe des Mikrofons ist schwarz.

Das Bezugswort ist das, also Neutrum.

Und wenn wir jetzt hier diesen Satz bilden, die Farbe des Mikrofons,

ist schwarz, dann können wir auch sehen, dass wir hier den Genitivfall haben.

Ja, also vielleicht irgendwie nochmal die Fälle lernen, falls das jetzt ein bisschen zu kompliziert ist.

Auf Englisch kann man sich das vielleicht ganz gut merken mit off the, also the color of the microphone.

Und dann, was danach off the kommt, ist im Genitiv.

Aber man kann das auch noch ein bisschen komplizierter erklären.

Dazu vielleicht nochmal in der Zukunft ein Video.

Und dann haben wir auch noch den Beispielsatz, das ist der Mann, dessen Auto gestohlen wurde.

Das ist der Mann, dessen Auto gestohlen wurde.

Ja, also das Auto des Mannes wurde gestohlen.

Und daran können wir auch sehen, dass wir den Genitivfall haben.

Das Bezugswort der Mann ist hier also maskulin und deshalb haben wir dessen.

Und zu guter Letzt der Hund, dessen Fell schwarz ist.

Hat kurze Beine.

Wie nennt man denn diese Hundeart, die sieht aus wie ein normaler Hund, hat aber kurze Beine?

Mir fällt jetzt gerade nicht ein.

Furby?

Nee, nicht Furby.

Die haben irgendeinen bestimmten Namen.

Kannst ja mal in die Kommentare schreiben, falls dir einfällt, was ich meine.

Aber ich sage den Beispielsatz nochmal, wir wollen ja hier ein bisschen Deutsch lernen.

Der Hund, dessen Fell schwarz ist, hat kurze Beine.

Also kurze Beine, nicht lange Beine, sondern kurze Beine.

Und Beine, also damit, womit du dich fortbewegst.

Also kein Arm, sondern ein Bein.

So, ich zeige dir jetzt hier nochmal kurz die Tabelle, denn wir machen jetzt eine Übung.

Und ich zeige dir im Prinzip den Satz, ja, und du musst dann überlegen, okay, welches Relativpronomen möchte ich hier?

Du kannst ja mal, was weiß ich, einen Screenshot machen, sodass du die Tabelle vor dir hast.

Und das hilft dir dann hoffentlich, die Fragen besser beantworten zu können.

Satz Nummer 1.

Mein Chef, hm, im Urlaub ist, hat mir eine E-Mail geschickt.

Mein Chef, hm, im Urlaub ist, hat mir eine E-Mail geschickt.

Okay, ja, richtig, der Chef, maskulin, ja, und wir haben hier auch den

Nominativfall, richtig.

Also, er ist im Urlaub.

Der Chef, mein Chef ist im Urlaub.

Und deshalb der.

Im nächsten Satz.

Das ist die Frau, ich einen Kaffee gekauft habe.

Das ist die Frau, ich einen Kaffee gekauft habe.

und wir haben hier das indirekte objekt und deshalb haben wir den dativ fall richtig und die frau also die wird dann zu der und deshalb haben wir hier der die frau ist auch im singular und ein weiterer beispielsatz das kind mutter nicht zu erreichen ist muss nach hause gefahren werden das kind

Mutter nicht zu erreichen ist, muss nach Hause gefahren werden.

Und du hast wahrscheinlich schon eine Ahnung.

Du kannst erkennen erstmal, dass das Kind, hier also Neutrum ist, das.

Und du siehst wahrscheinlich auch, dass wir hier den Genitivfall haben.

Richtig.

Und wenn Neutrum, Singular, Genitiv, also dessen.

Wenn wir jetzt den Satz wieder bilden.

Die Mutter des Kindes ist nicht zu erreichen.

Dann sehen wir den Genitivfall.

Wir machen weiter.

Die Leute aus Hamburg kommen sind Musiker.

Die Leute aus Hamburg kommen sind Musiker.

Richtig, die Leute, die aus Hamburg kommen, sind Musiker.

Korrekt.

Und dann habe ich noch Wolfgang, ein traditioneller deutscher Name, der jetzt wahrscheinlich nicht mehr so häufig verwendet wird, aber früher wurde der Name häufig verwendet.

Welcher Name auch immer, ich nehme jetzt hier einfach mal Wolfgang, ich schon ewig kenne, ist sehr lustig.

Wolfgang, ich schon ewig kenne, ist sehr lustig.

Und hier haben wir den Wolfgang, den ich schon ewig kenne, ist sehr lustig, den Akkusativfall.

Wenn jetzt Wolfgang, aber wenn das jetzt eine Frau wäre, Carla,

dann müsste das so heißen, Carla, die ich schon ewig kenne, ist sehr lustig.

Also ich kenne Carla schon ewig.

Wir machen noch weiter, keine Sorge, aber eine kurze Zwischenübung für dich.

Schreibe einen Satz mit einem Relativpronomen in den Chat.

Ich kann dir nicht versprechen, dass ich dir antworten werde oder dass ich den Satz berichtigen werde, aber vielleicht habe ich ja Zeit.

Schreib einfach mal einen Satz in den Chat mit einem Relativpronomen.

So, wir sind aber noch nicht am Ende.

Wir haben noch Präpositionen.

Und wenn wir eine Präposition in einem Satz haben, dann sieht ein Satz so aus.

»Die Hunde, mit denen ich spiele, sind glücklich.«

Also ich kann vor das Relativpronomen auch eine Präposition setzen und die Präposition hat dann natürlich einen Einfluss auf den Fall und auf das Relativpronomen.

Hier mit, das ist ja easy peasy, wir wissen also mit ist Dativ und damit Dativplural.

Die Hunde, damit wissen wir, die Hunde mit denen ich spiele sind glücklich.

Ein weiterer Beispielsatz.

Das Haus, in dem ich wohne, hat nur zwei Etagen.

Das Haus, in dem ich wohne, hat nur zwei Etagen.

Ja, also hier haben wir in und du weißt natürlich, dass in eine Wechselpräposition ist.

Richtig.

Auf Englisch würde man sagen two-way preposition und auf Deutsch eben Wechselpräposition.

Auf Deutsch muss es immer ein bisschen länger und ein bisschen komplizierter klingen.

Und das bedeutet aber nichts anderes, als dass wir nach in entweder den Akkusativfall oder den Dativfall verwenden.

Und wann verwenden wir welchen Fall?

In, wenn es darum geht, wo, dann haben wir den Dativfall, also wo wohne ich?

Wenn wir aber fragen, wohin, also zum Beispiel, wohin gehe ich oder wohin ziehe ich, dann haben wir den Akkusativfall.

Hier haben wir wo, also wo wohne ich und deshalb Dativ.

Dann haben wir noch einen weiteren Beispielsatz.

Das ist das Buch, über das wir gesprochen haben.

Also wir haben hier sprechen über und deshalb haben wir den Akkusativfall.

Und ein weiterer Beispielsatz ist, kennst du ein Buch, mit dem man gut Spanisch lernen kann?

Kennst du ein Buch, mit dem man gut Spanisch lernen kann?

Mit und dann wieder Dativ und hier als Fragesatz.

Und das konjugierte Verb kann ist dann am Ende des Satzes.

So, und jetzt habe ich noch eine letzte Übung für dich.

Eine Übung mit den Relativpronomen in Kombination mit Präpositionen.

Hier der Satz zur Übung Nummer 1.

Die Leute mit ich mich unterhalte können sehr gut Deutsch sprechen.

Die Leute mit ich mich unterhalte können sehr gut Deutsch sprechen.

mit wir haben den dativ fall die leute plural und deshalb haben wir hier denen also die leute mit denen ich mich unterhalte können sehr gut deutsch sprechen wenn wir hier wieder den satz bilden ich unterhalte mich mit den leuten ein weiterer satz wie heißt das land in du wohnst wie heißt das land in

du wohnst und richtig indem er wir haben hier wieder in und wo wohnst du ja ich wohne in dem land also nach in verwenden wir hier den datenfall wegen wo und nicht wohin und zu guter letzt die stadt aus ich komme heißt berlin

Die Stadt aus, ich komme, heißt Berlin.

Richtig, die Stadt aus der, ich komme, heißt Berlin.

Aus ist eine Dativpräposition und dann die Stadt und dann ist es ja ganz einfach, die wird zu der Stadt.

Und so weiter und deshalb haben wir hier der, aus der ich komme.

Okay, wir merken uns jetzt also, wir müssen den richtigen Fall erkennen.

Das machen wir am besten, indem wir den Hauptsatz bilden.

Dann müssen wir wissen, welchen Artikel das Bezugswort verwendet.

Wir müssen auch wissen, ob das Bezugswort im Singular oder im Plural ist.

Und das konjugierte Verb kommt ans Ende.

Wie immer mit dem ganzen Grammatikzeug, wenn du einen Fehler beim Sprechen machst, ist das kein Problem.

Wir verstehen dich in der Regel trotzdem.

Wenn du jetzt das falsche Relativpronomen verwendest, dann wissen wir meistens, was du sagen willst.

Also mach dir nicht so viele Gedanken darüber, ob du jetzt jeden Satz hundertprozentig korrekt aussprichst und so weiter.

Geh einfach raus, sprich mit den Leuten und das ist viel besser, als wenn du die ganze Zeit rumgrübelst und versuchst, das, was du sagst, komplett 100% richtig zu sagen.

Und wenn du jetzt noch nicht genug von mir hast, dann kannst du ja mal schauen, ob du auf meiner Webseite expertlygerman.com vielleicht noch etwas findest, das dich interessiert.

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Vielen herzlichen Dank und Tschüssikowski, bis zum nächsten Mal.