Skandalöse Geheimnisse von „Jennie: Wife/Child“ 1968 – Ein verlorenes Exploitation-Juwel der 60er!

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Autor:

Cult Cinema Classics

Veröffentlicht am:

8.6.2025

Aufrufe:

22.9K

Beschreibung:

Ursprünglich ein träges Southern-Gothic-Drama mit dem Titel „The Tender Grass or Albert Peckingpaw's Revenge – Jennie: Wife/Child“, wurde als Grindhouse-Kuriosität wiedergeboren, als Produzent Robert Carl Cohen die Laufzeit verkürzte und Biker-Gangs, Schmutz und einen ausgelassenen Rockabilly/Country-Soundtrack (mit freundlicher Genehmigung von Harley Hatcher und Davey Allen & The Arrows von Curb Records) einbaute. Mit Beverly Lunsford in der Hauptrolle der titelgebenden Kinderbraut, die in einer lieblosen Ehe mit Jack Lesters tyrannischem Albert gefangen ist, vermischt der Film Tennessee-Williams-artige Angst mit Exploitation-Flair. Er besticht durch die stimmungsvollen Bilder des späteren Oscar-prämierten Kameramanns Vilmos Zsigmond und eine Handlung, die zwischen Melodrama und Saw-artigen Fallen wechselt. Dieses Indie-Kino der 60er ist eine Zeitkapsel aus Nachdrehs, Rebranding und B-Movie-Trubel – perfekt für Fans von Schund mit einer Prise Kunstfertigkeit.